Pumpenhaus (Geb. Nr. 112)
Im ca. 12 m tiefen Keller des Pumpenhauses befanden sich Druckpumpen,
die das Wasser aus der Brunnengalerie zur Filterstation pumpten. Die
Pumpen wurden demontiert. Das Gebäude ist erhalten geblieben, weil es
wie Gebäude 113 der Einrichtung eines Nachkriegswasserwerkes dienen
sollte.
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Brunnen
40 Brunnen gehörten zum Wasserwerk auf dem Werksgelände. Die Brunnentiefen lagen zwischen
5 m und 12 m. Die Brunnen blieben erhalten. Von einigen
Brunnen wurden die Abdeckungen gestohlen.
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Trafostation (Gebäude Nr. 120/4)
Dieses Gebäude wurde nicht gesprengt, weil das britische Sprengkommando während der Sprengarbeiten nicht auf elektrische Energie verzichten wollte.
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Werksfeuerwehr (Gebäude Nr. 430)
Das Gebäude wurde gesprengt und abgetragen. Der Keller ist erhalten geblieben.
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